Eric Maes


ist ein Expertennetzwerk...

aus verschiedenen Fachgebieten der Justiz, Psychologie, Pädagogik, Kinder- und Jugendhilfe und der Organisationsentwicklung. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, durch Verbreitung des Systemischen Aggressions-Managements Antworten im Umgang mit verschiedensten Formen der Aggression in der Gesellschaft zu geben.



Das Systemische Aggressions-Management

bringt Theorie und Bauchgefühl zusammen.


Schwerpunkte / Inhalte der Schulungen:

  •  acht-SAMes Konflikt- und Krisenmanagement für den täglichen Umgang mit Kinder, Jungendlichen und       Erwachsenen (Aggressions-Acht)
  •  wirksame umsetzbare Deeskalations- und Kommunikationsstrategien (Gesprächskompass, Konfliktmuster und Möglichkeitsstrategien)
  •  handlungsleitende Ansätze für den Umgang mit „herausfordernden Kindern und Jugendlichen“ (Prinzipien des Systemischen Aggressions-Managements © )
  •  Dialogisch orientierter Selbst- und Fremdschutz – DoSF als Intervention bei körperlichen Angriffen (Schützen ohne Kämpfen)
  •  Nutzung verbaler und nonverbaler Interaktionsmechanismen
  •  Umgang mit Rückzug

DAS SYSTEMISCHE AGGRESSIONS-MANAGEMENT

schafft Raum für Leidenschaft und Eigenverantwortung


SAM I Kurs

In diesem Kurs erfahren Sie die Grundlagen des Systemischen AggressionsManagements. Auf dieser Basis wird eine Teamkultur angeregt, die es ermöglicht, scheinbar ausweglose Situationen und herausforderndes Verhalten für sich selbst und andere in Möglichkeiten zu wandeln.



Sie erhalten mit dem Systemischen Aggressions-Management praxisnahes Handwerkszeug, um in schwierigen Situationen konstruktiv und selbstbewusst zu handeln. Durch das Grundlagenmodell der AggressionsAcht©, den Gesprächskompass als Einmaleins der Gesprächsführung in Konfliktsituationen, die SAM©-Prinzipien für scheinbar ausweglose Situationen wird eine ressourcenorientierte Haltung vermittelt. Damit wird Gewaltprävention,- intervention und -nachsorge möglich. Ziel des SAM I ist es, die kompakten und dennoch leicht verständlichen Inhalte sofort mit eigenen praktischen Erfahrungen abgleichen zu können und daraus für die Zukunft Handlungsoptionen abzuleiten.

  • Erklärungsmodell der AggressionsAcht© als Komplexitätsminderer der klassischen Aggressionstheorien
  • lösungsorientierte Dokumentation mit der AggressionsAcht©
  • auslösende Faktoren für Aggressionen und Gewalt
  • praktikable Definitionen schädigender Gewalt
  • Einführung in die Grundprinzipien des SAM©
  • systemische, ressourcenorientierte Arbeitsweisen
  • systemisches Konfliktmanagement mit dem Gesprächskompass
  • Einführung in den dialogisch orientierten Selbst- und Fremdschutz©
  • Umgang mit Rückfällen

Der Kurs SAM I umfasst 2 Tage.

Anmeldungen, Termine und Veranstaltungsorte erfragen Sie bitte unten



DAS SYSTEMISCHE AGGRESSIONS-MANAGEMENT

lässt niemanden verloren gehen


SAM II Kurs


Aufbauend auf SAM I erfahren Sie in diesem Kurs, wie Sie unterschiedlichsten Menschen begegnen und die Chancen, die sich aus dieser Vielfalt ergeben, entdecken können. SAM II schärft den Blick für Möglichkeiten, festgefahrene und zugeschriebene Rollen zu erkennen und sie zu verlassen. In diesem Kurs bekommen Sie u.a. auch eine neue Perspektive für Strafe und Wiedergutmachung im Umgang mit Aggressionen und Gewalt.

Nach Wiederholung und Festigung der Inhalte aus SAM I werden auch offene Fragen beantwortet. Die TeilnehmerInnen erfahren, wie sie mit Hilfe der 4 Typen des SAM mit der Verschiedenheit von Menschen umgehen können und an dieser Vielfalt partizipieren. Diese Sichtweise ermöglicht aggressionsfreie Räume und Interaktionsmechanismen, die wiederum konfliktfreie Milieus hervorbringen. Es werden Externalisierungstechniken vermittelt, die klare Ziele für einen Perspektivwechsel darstellen. Mit Hilfe der 4 Fragen zu Konfliktmustern und 4 Fragen zu Möglichkeitsmustern können Unterstützungskonzepte erarbeitet werden. Dieser Kurs fordert die Veränderung des Klienten, die des professionellen Begleiters und seiner jeweiligen Institution in der bisherigen Ordnung heraus.

  • 4 Typen des SAM
  • Konfliktanalyse mit den 4 Fragen des SAM
  • der SAM©-Wechsel
  • Unterstützungskonzepte für Fachkräfte und Klienten
  • Externalisierungstechniken
  • gewaltfreie Lebensräume
  • Strafen und Wiedergutmachung
  • Vertiefung: Dialogischer Selbst- und Fremdschutz©

Voraussetzung für Ihre Teilnahme am Kurs SAM II ist der Besuch eines SAM-I-Kurses.

Der Kurs SAM II umfasst 2 Tage. Anmeldungen, Termine und Veranstaltungsorte erfragen Sie bitte unten.


DAS SYSTEMISCHE AGGRESSIONS-MANAGEMENT

eröffnet und vergrößert die Anzahl der Möglichkeiten


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SAM Informationen
2015.05 Vertiefende Informationen zu SAM
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